Zustandsorientierte Prüfung (ZOP) von Windenergieanlagen
Mit der Prüfung zur zustandsorientierten Instandhaltung wird der technische Zustand einer Windenergieanlage als Momentaufnahme festgestellt und dokumentiert. Darüber hinaus werden Initialschäden erkannt, bevor sie größere Folgeschäden verursachen.
Die zustandsorientierte Prüfung wird von Betreibern häufig beauftragt, um eine Windenergieanlage nicht nur hinsichtlich der Standsicherheit zu prüfen, sondern auch um den Zustand und die Funktion aller betriebsrelevanten Komponenten zu beurteilen.
Wann wird eine ZOP durchgeführt?
- In Intervallen von jeweils 1 bis 2 Jahren
- Bei Vertragswechsel oder Vertragsende
- Zur Versicherung nach Austritt aus einem Vollwartungsvertrag
- Auf Anforderung des Versicherungsunternehmens
- Bei Kauf oder Verkauf einer Windenergieanlage
Welche Anforderungen werden an eine ZOP gestellt?
Die ZOP stellt den Verschleißgrad und den Zustand der Komponenten einer Windenergieanlage fest. Sie als Betreiber erhalten eine Analyse der Einzelkomponenten hinsichtlich möglicher Schadensbilder und der zu erwartenden Ausfallwahrscheinlichkeit.
Sie haben weitere Fragen zur zustandsorientierten Prüfung? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu unserem Sachverständigenbüro in Wunstorf auf!
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